Physische Sicherheit
von KRITIS
von KRITIS
Gezielte Sabotage, unbefugter Zutritt und politisch motivierte Angriffe zeigen, dass die physische Sicherheit kritischer Infrastrukturen ein reales und aktuelles Thema ist. Sie entscheidet darüber, ob Anlagen, Versorgung und Betrieb geschützt sind oder angreifbar bleiben.
Im Kern geht es um eine objektive Standortbestimmung. Wie sind Ihre Liegenschaften heute physisch abgesichert? Gegen welche realistischen Angriffe. Und wo bestehen konkrete Schwachstellen?
Wir unterstützen Sie dabei, diese Fragen belastbar zu beantworten. Durch eine strukturierte Bestandsaufnahme der physischen Sicherheit Ihrer Standorte schaffen wir Transparenz über den tatsächlichen Schutzstatus als Grundlage für fundierte Entscheidungen auf Führungs- und Vorstandsebene.
Eine Frage der Perspektive: Was bedeutet physische Sicherheit für Sie?
Nicht Einzelmaßnahmen, sondern ein realistisches Gesamtbild.
Physische Sicherheit entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen wie Zäune oder Kameras. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Perimeterschutz, Detektion, Zutrittsregelung, Zonierung und Umfeld.
In vielen Organisationen fehlt hier die Übersicht. Maßnahmen sind vorhanden, doch es ist unklar, ob sie im Zusammenspiel wirksam sind oder reale Angriffe tatsächlich verhindern oder frühzeitig erkennen.
Als Führungskraft tragen Sie die Verantwortung, Risiken richtig einzuordnen und Prioritäten zu setzen. Unzureichend bewertete physische Sicherheitslücken können den Betrieb gefährden und zu erheblichen Haftungs- und Reputationsrisiken führen.
Wir liefern Ihnen ein realistisches Lagebild Ihrer physischen Sicherheit. Vor Ort, kontextbezogen und frei von Annahmen.
Unsere Beratung richtet sich an Führungskräfte, die:
- Verantwortung für kritische Standorte, Liegenschaften oder Anlagen tragen
- wissen möchten, wie wirksam ihre physischen Schutzmaßnahmen tatsächlich sind
- Sabotage, unbefugten Zutritt und gezielte Angriffe verhindern wollen
- regulatorische Anforderungen wie KRITIS oder NIS2 adressieren müssen
- Investitionen in physische Sicherheitsmaßnahmen priorisieren und begründen wollen
- Transparenz gegenüber Vorstand, Aufsicht oder Behörden benötigen
Typische Auftraggeber sind Betreiber kritischer Infrastrukturen wie Stadtwerke, Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber sowie mittelständische Unternehmen und Konzerne mit sicherheitskritischen Standorten.
Ihr Fahrplan zur Bewertung der physischen Sicherheit
Projekt-Kickoff und Festlegung des Geltungsbereichs
Gemeinsam definieren wir die zu betrachtenden Standorte, Liegenschaften und Anlagen. Relevante Unterlagen wie Lage und Liegenschaftspläne werden gesichtet, offene Fragen geklärt und der Prüfrahmen festgelegt.
Umfeldanalyse und externe Risikobetrachtung
Parallel analysieren wir das Umfeld der Standorte mithilfe öffentlich verfügbarer Informationen. Dazu zählen Lage, Nachbarbebauung, angrenzende sensible Einrichtungen, bekannte Vorfälle sowie Kartenmaterial, Medien und weitere Online-Quellen. Ziel ist es, externe Bedrohungspotenziale realistisch einzuordnen.
Begehung und Bestandsaufnahme
Wir begehen die Standorte systematisch und prüfen unter anderem den Perimeterschutz, die Zutrittskontrollen, die Videoüberwachung, Detektionssysteme sowie die Absicherung sensibler Zonen und Gebäude. Die Begehung erfolgt im Vier-Augen-Prinzip. Alle relevanten Punkte werden dokumentiert und fotografisch festgehalten.
Bewertung und Gap Analyse
Die Ergebnisse aus Umfeldanalyse und Begehung werden konsolidiert und bewertet. Der Ist Zustand wird mit regulatorischen Anforderungen, bewährten Sicherheitskonzepten und Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten abgeglichen. Sicherheitslücken und Schwachstellen werden klar benannt.
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Sie erhalten eine strukturierte Liste mit „Findings“, einen Maßnahmenkatalog sowie eine priorisierte Roadmap. Die Priorisierung erfolgt nach Kritikalität und Ihren unternehmerischen Schwerpunkten und dient als Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte.
Mein Tipp:
